Aspisheimer Johannisberg

Der Name beruht auf dem Besitz des Mainzer Stadtkloster St. Johannes.

Daten und Fakten

Aspisheim 110 Hektar 180-260 m Nordwest bis West
Bereich:
Bingen
Region:
St. Rochuskapelle
Einzellage:
Johannisberg
Gemarkung:
Aspisheim

Bodenarten

Mergel/Pelosol

Tonmergel Pelosol, © Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

Kalkreiche tonige Ablagerungen des Teritärmeeres

Tiefgründiger, kalkreicher Tonboden mit hohem Anteil von quellfähigem Ton, geringere Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, eingeschränkte Wasserdurchlässigkeit und Durchlüftung, nährstoffreich, stark kalkhaltig, mäßige Erwärmbarkeit, schwer durchwurzelbar

Körperreich, dicht, reichhaltig, moderate Säure, cremiger Schmelz. Ausdrucksvoll, reif, Mango, Aprikose, Honigmelone, Marille. Weniger Mineralität, eher fruchtbetonte, körperreiche Nachhaltigkeit

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Sand/Regosol

Sand Regosol

Küstensande, - kiese und -gerölle; tertiäre Meeresablagerungen

Tiefgründiger, kiesreicher, lehmiger Sandboden, ausreichende Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, in trockenen Jahren Trockenstress, sehr gute Durchlüftung, häufig nährstoffarm, schwach kalkhaltig, gute Erwärmbarkeit durch hohe Kiesanteile, eingeschränkter Wurzelraum

Öffnen sich früh, lebhaft, fruchtbetont, schlank, elegant. Vergnügte Säure, grüner Apfel, Zitrus, Pampelmuse. Früh trinkbar, eher erfrischend als mineralisch und tiefgründig.

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