Gundheimer Hungerbiene

Die Lage wurde im 19. Jahrhundert mit dem Namen "auf der Hungerbühne" urkundlich erwähnt. Wahrscheinlich liegt eine volksetymologische Umbildung zu Hungerborn (eine Quelle, die leicht austrocknet) vor.

Daten und Fakten

Gundheim 23 Hektar 140-150 m Süd
Bereich:
Wonnegau
Region:
Bergkloster
Einzellage:
Hungerbiene
Gemarkung:
Gundheim

Bodenarten

Löss/Pararendzina

Loess Pararendzina , © Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz

Windablagerung von kalkhaltigem Staub in den Eiszeiten

fruchtbarer, tiefgründiger, leichter Lehmboden, toniger Schluff, sehr gute Speicherfähigkeit für pflanzenverfügbares Bodenwasser, ausreichende Durchlüftung, nährstoffreich, kalkhaltig, mäßige Erwärmbarkeit, gute Durchwurzelbarkeit, hohes Wuchspotenzial

Gelbfruchtige Aromen, Apfel, Pfirsich, Birne, Zitrus, feinfruchtig, schlank, erfrischend, sanfte Säure, mittelkräftige Struktur, saftig elegant, früh trinkbar, süffiger Charme, unkomplizierte Vielschichtigkeit,fruchtig fröhliche Ausprägung

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