Der Bau ist im neugotischen Stil gehalten und zeichnet sich durch einen rechteckigen Chorabschluss aus. An der Chorwand befindet sich ein schönes Rosettenfenster. Die Decke ist kunstvoll und reich verziert mit Ornamenten, die in einem grünen Rankenwerk mit Früchten und Blüten gestaltet sind, die Schöpfugn symbolisierend. Ein Highlight ist die im Jahr 1999 restaurierte Rokoko-Madonna, die heute auf einer Sandsteinstele vor der linken Stirnwand, vor dem Chor, steht. Im Jahr 1998 wurde die Kirche durch den Anbau einer Chorerweiterung und einer neuen Sakristei erweitert.